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13. Mai 2026

Wissenswertes zum Meisterschaftsfinish in der ADMIRAL Bundesliga & ADMIRAL 2. Liga

Zum dritten Mal in Folge wird in der ADMIRAL Bundesliga die Meisterschaft in der letzten Runde entschieden. Dieses Mal liefern sich Tabellenführer LASK und Titelverteidiger SK Puntigamer Sturm Graz ein Fernduell, in dem die Ausgangslage klar ist: dem LASK reicht durch das „Sternderl“ (abgerundeter halber Punkt nach der Punktehalbierung) bereits ein Remis bei der Austria, um den Titel zu fixieren. Sturm muss zuhause gegen Rapid gewinnen und gleichzeitig auf eine Niederlage des LASK in Wien hoffen, um den dritten Meistertitel in Folge zu holen. 

Ausgehend von diesen beiden Szenarien steht die Bundesliga sowohl in Wien als auch in Graz für die Übergabe des Meistertellers bereit. In beiden Stadien sind komplett idente Original-Exemplare des Tellers vorbereitet. In Wien würde Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenbauer den Meisterteller übergeben, in Graz steht Spielbetriebsvorstand David Reisenauer bereit.

Zwei Meisterbühnen sind auch bereits am Donnerstag in der ADMIRAL 2. Liga vorbereitet, wo es erstmals seit 2022/23 wieder eine Meisterentscheidung in der letzten Runde gibt. Hier geht Austria Lustenau mit einem Punkt Vorsprung auf Verfolger SKN St. Pölten ins Finish. Christian Ebenbauer macht sich auf den Weg ins Ländle, David Reisenauer steht in St. Pölten bereit.

An jenen Standorten, an denen die Klubs zuhause ihren Titel fixieren können, würde die jeweilige Meistertrophäe von einer Klublegende ins Stadion getragen werden: in Graz durch Jubilar Franco Foda (vor kurzem 60 Jahre alt geworden), der zweimal als Spieler und einmal als Trainer mit Sturm Meister wurde, in Lustenau durch Austria-Legende und 2. Liga-Rekordspieler Christoph Stückler und beim SKN durch dessen letzten Meistertrainer Karl Daxbacher.

 

Wissenswertes zum Meisterteller der ADMIRAL Bundesliga

In den ersten zwei Saisonen nach der Gründung der Liga wurde dem Meister jeweils eine eigene viereckige Meistertafel für die jeweilige Saison verliehen, 1977 wurde der goldfarbene Meisterteller als Wandertrophäe eingeführt, an dessen Rand alle bisherigen Meister verewigt wurden. Das Ursprungsexemplar wurde fast 40 Jahre lang vergeben, nur kleinere Details wie die rot-weiß-rote „Bogen-Verzierung“ wurden im Laufe dieser Zeit geändert. Seit 2015 kommt der aktuelle Teller zum Einsatz, das Design wurde damals in einer Fanwahl bestimmt. Zudem zieren beide Exemplare – das historische als auch das aktuelle – den neuen Ligaball von DERBYSTAR, der erstmals an diesem Wochenende in der ADMIRAL Bundesliga zum Einsatz kommt.

Materieller Wert des Tellers: 18.000 Euro
Material: Messing (poliert und matt)
Durchmesser: 65 Zentimeter
Gewicht: 11,5 Kilogramm

 

Wissenswertes zum Meisterschild der ADMIRAL 2. Liga

Seit der Ligareform und der Saison 2018/19 wird in der ADMIRAL 2. Liga ein Meisterschild als Wandertrophäe vergeben – davor erhielt der Meister einen silbernen Teller, dessen Design an jenes der ADMIRAL Bundesliga angelehnt war. Das Meisterschild im nunmehr eigenständigen Design besteht aus Aluminium und Edelstahl und wiegt rund 7 Kilogramm. Die Schildform soll jene Stärke symbolisieren, die es braucht, um am Ende einer Saison aus einem hart umkämpften Titelrennen als Sieger hervorzugehen. Das Meisterschild ziert auch den neuen DERBYSTAR-Ligaball, der in der ADMIRAL 2. Liga allerdings erst in der kommenden Saison zum Einsatz kommt.

 

Wissenswertes zur Meisterfeier: 

In allen Stadien stehen idente Setups bereit: Die Meisterbühne ist rund 20 Quadratmeter groß und drei Meter hoch, zudem gibt es zwei XXL-Konfetti-Kanonen, die rund 12 Kilogramm Konfetti in den Farben des Meisterklubs bis zu 25 Meter in die Höhe blasen und ca. 150 Stück 10 Meter lange Streamer (Papierschlangen) vom Himmel regnen lassen.