FARE-Aktionswochen: Die Bundesliga und ihre Klubs gemeinsam gegen Homophobie

19. Oktober 2018 in ÖFBL

Die Österreichische Fußball-Bundesliga und ihre Klubs unterstützen in den kommenden zwei Runden die europaweiten FARE-Aktionswochen, die heuer bereits zum 19. Mal stattfinden. Wie schon in den Vorjahren werden auch heuer wieder sichtbare Aktionen für Vielfalt und gegen Diskriminierung stattfinden.

Die Aktionswochen stehen heuer unter dem Motto „Gemeinsam gegen Homophobie“. So werden bei den Spielen der Tipico Bundesliga und der 2. Liga als sichtbare Zeichen unter anderem Kapitänsschleifen und Cornerfahnen in Regenbogenfarben zum Einsatz kommen, Statements von Spielern und Klubs verlesen werden und der Slogan „Gemeinsam gegen Homophobie“ prominent präsentiert werden.

Als Teil der traditionellen FARE-Aktionswochen, die unter anderem auch in der Planet Pure Frauen-Bundesliga, der UEFA Champions League, der UEFA Europa League, der UEFA Nations League und der UEFA Women’s Champions League stattfinden, möchten die Bundesliga und ihre Klubs ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und Homophobie und für Vielfalt setzen – am Fußballplatz ebenso wie in der Gesellschaft.

Mehr Infos finden sich laufend auf fairplay.or.at und auf facebook.com/fairplay.or.at

Die Liste der europaweiten Aktionen findet sich auf farenet.org

Die Druckvorlage der Kampagnenkarte „Gemeinsam gegen Homophobie“ gibt es hier zum Download.

Ein Foto der Eckfahne in Regenbogenfarben gibt es hier zum Download und kann kostenfrei verwendet werden (Copyright fairplay-VIDC).

Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer: „Der Fußball nimmt eine wichtige Funktion im Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Homophobie ein. Wir stehen für Vielfalt, Inklusion und Toleranz – umso bedeutender ist es, dass die Bundesliga und ihre Klubs hier gemeinsam ein Zeichen setzen. Die Vielfalt des Fußballs und der Gesellschaft wird in den kommenden Runden auch auf den Spielfeldern der Bundesliga in Form von Kapitänsschleifen und Cornerfahnen im Regenbogen-Design wiedergespiegelt. Das zeigt, dass der Fußball so bunt wie das Leben ist.“